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Ausstellung

Harald K. Schulze (* 1952 in Schmölln, Oberlausitz) ist ein deutscher Maler und Zeichner. Er studierte von 1973 bis 1978 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

Zusammen mit Clemens Gröszer und Rolf Biebl gegründet er 1981 die Künstlergruppe „NEON REAL“.

HS arbeitet vorwiegend am Tafelbild. Zu seinen Arbeiten gehören Wandmalereien, Deckengestaltungen und Raumdesign für öffentliche Bauten und Privathäuser. Es entstehen Annäherungen an die Renaissance-Malerei durch Zitate aus Bildern von Hieronymus Bosch (Johannes auf Patmos, Garten der Lüste, Der Gaukler u. a.). Ein weiterer Arbeitsbereich ist die illusionistische Wandmalerei.
Seit 1982 arbeitet und lebt er in Letschin (Oderbruch).

Jörg Engelhardt (* 1978 in Wriezen) ist vor allem als Plastiker bekannt. Nach einer Goldschmiedausbildung studierte er von 2005 bis 2011 in Berlin und Bremen Bildhauerei.

In seinen Bronzen und Holtplastken spielen Tiere und hier besonders Affen eine gewichtige Rolle.

„Affen sind uns einfach am ähnlichsten”, erklärt Engelhardt seine Vorliebe fürs Objekt. Und: Einen Affen könne man „blöd” aussehen lassen, ohne dass sich jemand daran störe. Menschliche Charakterstudien, projiziert aufs Tier – so ließe sich seine Arbeit wohl ganz gut beschreiben.

Der Künstler arbeitet und lebt in Wriezen, im ehemaligen Rittergut Jäckelsbruch.

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